Handwerk seit 2014
Eine Rösterei, die es nicht eilig hat
Zwölf Kilo pro Charge, zwei Rösttage pro Woche, ein Cupping für jede einzelne Röstung — so bleibt Qualität kein Zufall.

Unsere Geschichte
Von 5 auf 12 Kilo — und keinen Schritt schneller
Was 2014 in einer Garage im Kreuzviertel begann, füllt heute eine Halle an der Hafenstraße. Gewachsen sind Trommel, Team und Lager — nicht aber das Tempo: Geröstet wird nach Profil, gecuppt wird jede Charge, verkauft wird nur, was frisch ist.
Dass wir dabei wirtschaftlich denken, verdanken wir unseren Café-Partnern und Abonnenten: Planbare Mengen bedeuten planbare Einkäufe — und faire, langfristige Verträge mit unseren Farmen.
- 2014
Erster 5-Kilo-Röster, gebraucht gekauft. Verkauf auf dem Wochenmarkt.
- 2016
Erste Direktimporte aus Guji (Äthiopien) und Huila (Kolumbien).
- 2017
„Greta“ zieht ein: unser 12-Kilo-Trommelröster, bis heute im Dienst.
- 2019
Eröffnung des Rösterei-Cafés an der Hafenstraße 12.
- 2023
Klimaneutraler Versand und Mehrweg-Pfandsystem fürs Café.
- 2026
14 Partnerfarmen, 9 Kolleg:innen, über 96.000 verschickte Tüten.

So arbeiten wir
Drei Regeln, keine Ausnahmen
Einkauf mit Handschlag
Wir kaufen direkt, besuchen jede Partnerfarm und zahlen deutlich über Fairtrade-Minimum — seit Jahren dieselben Familien.
Röstung nach Profil
Jede Herkunft bekommt ihr eigenes Röstprofil, protokolliert auf die Sekunde. Wiederholbarkeit ist unser Qualitätsversprechen.
Cupping vor Verkauf
Keine Charge geht raus, die wir nicht verkostet haben. Was nicht überzeugt, wird nicht verkauft — Punkt.
Selbst überzeugen?
Komm zum öffentlichen Cupping
Jeden ersten Samstag im Monat um 10 Uhr verkosten wir die neuen Ernten — kostenlos, ohne Anmeldung, Anfänger ausdrücklich willkommen.